NRW: Politisches Schweigen zu falschen sonderpädagogischen Diagnosen
Die Ergebnisse des wissenschaftlichen Prüfauftrags zeigen: Vermutlich wurde Tausenden Kindern in amtlichen Feststellungsverfahren in NRW zu Unrecht ein sonderpädagogischer Förderbedarf attestiert. Die Politik schweigt dazu bisher.

schreiben segregierende Strukturen der Sonderpädagogik fort. Angepasst an Methoden der empirischen Sonderpädagogik sollen sie Wissenschaftlichkeit und grundlegenden Wandel suggerieren. Eine kritische Einordnung.
hitzig über den landesweiten Bildungsprotest der Landesschüler*innenvertretung NRW (kurz LSV NRW) vom 13. März und die einhergehenden Forderungen. Die LSV erklärte zur Landtagsdebatte in ihrer Pressemitteilung:
Aufbruchstimmung für PRIMUS im Ruhrgebiet oder NRW? Die bildungspolitischen Forderungen des NRW-Bündnisses „Eine Schule für alle“ zum Ausbau der PRIMUS-Schule in NRW finden große Zustimmung bei Bildungsexpert:innen im Ruhrgebiet und ermutigen Initiativen, sich für PRIMUS als inklusive Schule von 1-10 in ihrer Kommune stark zu machen. 
menschenrechtskonform umzusetzen, Inklusion als demokratisches Grundprinzip gesellschaftlich zu verankern und sozialen Zusammenhalt und gleichberechtigte Teilhabe zu stärken – bisher ohne Antwort.