Schule

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Für Menschenrecht auf gemeinsames Lernen: Integriert die Gymnasiasten! - Taz-Beitrag von Brigitte Schumann

Viel ist derzeit von Integration die Rede. Meist ist damit die Integration von Migranten in die deutsche Gesellschaft gemeint. Aber Integration hat viele Facetten. Dazu gehört die Frage, wie Menschen mit Behinderung eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht wird.
Deren Rechte zu stärken ist das Anliegen der UN-Behindertenrechtskonvention. Sie fordert ein Recht auf inklusive Bildung, versteht dies jedoch ausdrücklich nicht als Spezialrecht für Menschen mit Behinderungen, sondern als allgemeines Menschenrecht. Das Recht auf gemeinsames Lernen sollte auch für alle anderen gelten - unabhängig von Elternhaus und Einkommen, sozialer, kultureller oder ethnischer Herkunft und individuellen Fähigkeiten. Inklusive Bildung, wie sie die UN für Kinder mit Behinderungen fordert, ist aber an die Existenz einer "Schule für alle" gebunden.

Deutschlandradio Kultur - Radiofeuilleton - Im Gespräch - "Zusammen lernen, zusammen leben - eine Schule für alle"

Gäste: Eva Maria Thoms, Elternverein "mittendrin e. V.", und Wilfried W. Steinert, Leiter der Waldhofschule Templin
Alle Kinder mit einem geistigen oder körperlichen Handicap haben das Recht, auf einer allgemeinen Schule unterrichtet zu werden. Dies garantiert die UN-Behindertenkonvention, die Deutschland im Jahr 2009 unterzeichnet hat.

Kobinet: Klares Signal für inklusives Schulsystem erwartet

Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, erwartet von der am 21. und 22. Juni in Bremen stattfindenden Fachtagung der Kultusministerkonferenz ein klares Signal für einen verbindlichen Plan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Artikel 24 der Konvention verpflichte die Staaten dazu, "ein inklusives Schulsystem zu schaffen und zwar sofort", betonte Hüppe heute in einer Presseinformation.

ZEIT ONLINE - Deutsches Schulsystem: Die ideale Schule

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Die Bundesländer liefern sich einen Wettstreit um die beste Schulform – doch auf die Experten und die Eltern hört niemand.

Alarmierendes Studienergebnis: Bildungskrise an der Ruhr - taz.de

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"Die Region Ruhr hat eine Vorstudie für einen Bildungsbericht in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sind miserabel: 25 Prozent Armut, bis zu 30 Prozent Schülerschwund. Von B. Schumann & C. Füller"

Kaum türkische Lehrer: Migranten lehren Migranten besser - taz.de

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Menschen mit türkischen Wurzeln gibt es in Deutschland viele. Man findet sie als Schüler - oder als Reinigungskräfte. Als Lehrer jedoch selten. Nur 1 Prozent aller Pädagogen haben Migrationshintergrund.

ZEIT ONLINE - Schulstreit: Angst vor der Individualität in Hamburg

Hamburg hat jetzt die Wahl: Entweder werden im Schulstreit weiter Ressentiments geschürt oder es beginnt eine ehrliche Debatte über die Zukunft des Lernens.

Taz: Mehr Recht auf Regelschulen für Behinderte: Unter Schurkenstaaten

Ein Rechtsgutachten verleiht den Kindern mit Handikaps viel weiter gehende Rechte als bisher angenommen. Der Völkerrechtler Eibe Riedel kommt in dem Papier, das der taz vorliegt, zu dem Schluss, dass behinderte Kinder nur in Ausnahmefällen vom Besuch der allgemeinbildenden Schule abgehalten werden dürfen. Bislang ist aber die Regel in Deutschland, das ein einzigartiges getrenntes Sonderschulwesen betreibt, in dem über 400.000 Schüler von Regelschulen ausgeschlossen sind.
In dem Gutachten werden die Bundesländer praktisch als Schurkenstaaten gesehen, weil sie die Menschenrechte behinderter Kinder verletzen. "Entgegen häufiger Praxis ist der Regelschule ein grundsätzlicher Vorrang einzuräumen", heißt es in der vorläufigen Fassung des Gutachtens, das am Donnerstag in Berlin vorgestellt wird. Und weiter: "Die staatliche Befugnis, das Kind gegen dessen bzw. gegen den Willen seiner Sorgeberechtigten der Sonderschule zuzuweisen, ist abzuschaffen."

Polemik gegen Hartz IV-Kinder: Klassenkampf der Bildungsbürger - taz.de

Publizisten greifen in der Schulreform-Debatte "Hartz-IV-Kinder" an: Bildung sei für sie "objektiv wertlos". Nur das Geplärr von Sonderlingen? Nein, ein neues Gesellschaftsbild. VON CHRISTIAN FÜLLER

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