Inklusion

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"Der im Rollstuhl muss auch mal der Arsch sein" - taz.de

Mittendrin Seit den Achtzigern kämpfen Eltern für einen Platz für behinderte Kinder an Schulen. Was sie erreicht haben, sind Förderklassen. Die Inklusionsbewegung will mehr. Das könnte allen gut tun, sagt Forscher Andreas Hinz

Für Menschenrecht auf gemeinsames Lernen: Integriert die Gymnasiasten! - Taz-Beitrag von Brigitte Schumann

Viel ist derzeit von Integration die Rede. Meist ist damit die Integration von Migranten in die deutsche Gesellschaft gemeint. Aber Integration hat viele Facetten. Dazu gehört die Frage, wie Menschen mit Behinderung eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht wird.
Deren Rechte zu stärken ist das Anliegen der UN-Behindertenrechtskonvention. Sie fordert ein Recht auf inklusive Bildung, versteht dies jedoch ausdrücklich nicht als Spezialrecht für Menschen mit Behinderungen, sondern als allgemeines Menschenrecht. Das Recht auf gemeinsames Lernen sollte auch für alle anderen gelten - unabhängig von Elternhaus und Einkommen, sozialer, kultureller oder ethnischer Herkunft und individuellen Fähigkeiten. Inklusive Bildung, wie sie die UN für Kinder mit Behinderungen fordert, ist aber an die Existenz einer "Schule für alle" gebunden.

"Auf dem Weg zur inklusiven Bildung darf die Schulstrukturfrage kein Tabu mehr sein" - bildungsklick.de

Gemeinsames Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern und Jugendlichen - Eine UN-Konvention, die Folgen haben wird

"Wir müssen jeden so annehmen, wie er ist" | WESER-KURIER

Bundesbehindertenbeauftragter Hubert Hüppe zum Thema Inklusion.
Bremen gilt als Vorreiter in Sachen Inklusion. Einer, der sich für den gemeinsamen Schulunterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern einsetzt, ist Hubert Hüppe. Im Rahmen der Kultusministerkonferenz besuchte er Bremen und sprach mit Meike Lorenzen über seine Vision von inklusivem Unterricht.

Deutschlandradio Kultur - Thema - Einheitsschule statt Sonderschule

Soziologin Lisa Pfahl setzt auf Inklusion von Kindern mit besonderen Bedürfnissen
Lisa Pfahl im Gespräch mit Katrin Heise
Um Inklusion, was so viel bedeutet wie Einbeziehung, dreht sich derzeit die Debatte um die bessere Integration von behinderten Menschen. An Schulen müsste dafür ein Umfeld geschaffen werden, an dem alle Kinder gemeinsam lernen könnten, sagt Lisa Pfahl. Die Kultusministerkonferenz befasst sich derzeit in Bremen mit der Umsetzung der UNO-Behindertenkonvention an deutschen Schulen.

Deutschlandradio Kultur - Interview - Inkludieren statt integrieren

Deutscher Behindertenrat beklagt "Barrieren des Alltags"
Adolf Bauer im Gespräch mit Hanns Ostermann
Dass mehr behinderte Kinder in Regelschulen statt in Sondereinrichtungen ausgebildet werden, wünscht sich der Präsident des Sozialverbandes und Sprecher des Deutschen Behindertenrates Adolf Bauer. Derzeit findet der Weltkongresses zur Integration Behinderter in Berlin statt.

Deutschlandfunk - Hintergrund - Eine Schule für alle

Neue Wege zur Inklusion
Von Wibke Bergemann und Isabel Fannrich
Die UN-Behindertenrechtskonvention von 2006 gibt Kindern einen Rechtsanspruch auf gemeinsames Lernen in der Regelschule - und zwar allen Kindern, ob behindert oder nicht. Für Deutschland heißt das: Regelschulen müssen ihren Unterricht anpassen, Sonderschulen stehen vor dem Aus.

Kobinet: Klares Signal für inklusives Schulsystem erwartet

Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, erwartet von der am 21. und 22. Juni in Bremen stattfindenden Fachtagung der Kultusministerkonferenz ein klares Signal für einen verbindlichen Plan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Artikel 24 der Konvention verpflichte die Staaten dazu, "ein inklusives Schulsystem zu schaffen und zwar sofort", betonte Hüppe heute in einer Presseinformation.

InKö Projekt

InKö - Integration/Inklusion - Köln

Mit dem Projekt InKö - Integration / Inklusion - Köln entsteht ein Informationsportal zum Themenschwerpunkt integrative / inklusive Bildung. InKö wird vom Department Heilpädagogik und Rehabilitation der Universität zu Köln betrieben und unterstützt durch die Heidehof Stiftung. InKö zielt schwerpunktmäßig auf Fragen der integrativen / inklusiven Bildung und Erziehung im schulischen Bereich ab und versteht sich als überregionale Plattform, auf der Literatur, didaktische Projekte aus der Praxis, Elterninformationen etc. zur Verfügung gestellt werden. Das Angebot richtet sich dabei an Eltern und Familien, pädagogische Fachkräfte, InklusionsforscherInnen, Studierende, Auszubildende und alle Interessierten.

Eine Schule für Alle jetzt auch im Kino -- kobinet

In Nordrhein-Westfalen wird jetzt auch in den Kinos für die Integration von Kindern mit Behinderung in die allgemeinen Schulen geworben. Heute startet die Kampagne in zunächst 30 nordrhein-westfälischen Kinos mit dem social spot "Schulchor".

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